#152 Knie OP, Schwindel - Nervensystem mit an Bord geholt und plötzlich ging das Knie wieder in volle Beugung ohne Angst

Shownotes

Jedes Symptom hat eine Ursache weit tiefer als du im ersten Moment glaubst.

Wieso lässt sich ein Knie plötzlich nicht mehr voll beugen? Du machst und tust, übst, bewegst, dehnst, behandelst und es verändert sich nichts.

Dann kommen weitere Symptome einige Monate hinzu und du denkst, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat?

Jedes Symptom hat eine tiefere Ursache. Dein Nervensystem ist der Schlüssel auf dem Weg zur Lösung.

Physiotherapie, Osteopathie, Körperpsychotherapie, systemisches Coaching.

Du bist Mensch. Du arbeitest mit Menschen. Jeder von uns trägt eine Geschichte in sich. Jedes Nervensystem hat sich im Verlauf seines Lebens Dinge gebaut, um mit den Voraussetzungen bestmöglich umgehen zu können.

Hör mal rein wie aus einer Angst Panik und einem Knie mit grad mal 90 Grad Beugung, eine Entspannung, ein Lächlen, ein Gefühl von erster innerer Stabilität und nebenbei ein Knie mit rund 110 Grad Beugung wurden und das in nur 30 Minuten im Erstkontakt. Und dann ging da noch so viel mehr im weiteren Verlauf.

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Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei Furchtlos Ausdrucksstag frei, dem Podcast von Anna Robick.

00:00:12: Ich bin Anna Franziska Rohrbeck, Therapeutin & Coach aus Berlin.

00:00:17: In meinem Podcast geht es um Themen rund um Bewusstseinsarbeit und Persönlichkeitsentwicklung.

00:00:22: Ganzheitliche Gesundheit fängt von innen an!

00:00:25: Und du bekommst von mir geballte Inspiration und Wissen rund um das Zusammenspiel von Körper, Psyche und der eigenen Lebensgeschichte.

00:00:34: Und jetzt geht's los!

00:01:14: nach einer Verletzung, nach einer Operation nicht mehr in die volle Beugung zu kommen scheint.

00:01:21: Ich hatte vor längerer Zeit eine Klientin, eine dreißig, einundreißigjährige Frau, die aufgrund einer Sportverletzung einen OP gehabt hat und kurz nach der OP war die Beugnung noch bei rund hundertzwanzig Grad, was gut und fein und schön ist.

00:01:47: Und dann irgendwie plötzlich schrumpfte das alles und sie kam gerade noch so auf die neunzig Grad auf den rechten Winkel im Knie.

00:01:59: Gepaart war das Ganze, dass sie panische Angst hatte dieses Knie überhaupt zu beugen weil sie Schiss hatte, dass der Schmerz wieder aufkommen würde.

00:02:13: Dann hat sie noch im Verlauf so ungefähr halbes Jahr nach der OP plötzlich einen Schwindel mit Übelkeit und Schwanken und Wanken entwickelt.

00:02:30: Und als Sie zu mir kam, als ich Sie das erste Mal gesehen habe und wir gemeinsam gearbeitet haben – und ich erst mal über Ihren Körper rangegangen bin und während ich am Körper war mit ihr ins Gespräch, in den direkten Kontakt, an den direkten Austausch gekommen bin.

00:02:50: War es eh schon mit sehr viel Achtsamkeit, mit sehr vorsichtigem Kontaktaufnehmen zu dem Bein angesagt weil sie wirklich richtig richtig ja panisch war.

00:03:04: also ich habe diesen Schock dieser Angst dieses Erstarte in ihren Augen gesehen, wann immer ich irgendwie dieses Knie auch nur ansetzen wollte zu beugen.

00:03:15: Und ich habe dann kommentiert oder sie mitgenommen in das was ich da tue und ich hab ihr Knie einfach erst mal gar nicht bewegt.

00:03:26: Ich habe das in dem neunzig Grad Winkel auf meinem Bein abgelegt und da durfte dieses Bein einfach erstmal liegen es musste gar nichts weiter tun.

00:03:36: Und dann sind wir ein bisschen ins Gespräch gekommen und ich habe währenddessen schon meine Hände so ein bisschen an ihrem Körper gehabt.

00:03:45: Wir sind noch mal reingekommen dieses okay, dieser Schwindel, diese Übelkeit, dieses Schwanken, dieses Wanken, diese Welt die nicht mehr sicher steht und was da wann wie wo so zusammengekommen sein könnte.

00:04:01: Ich hab sie ein bisschen mitgenommen und das nehme ich jetzt dich sozusagen auch ein bisschen in die Welt des Nervensystems.

00:04:09: Ihre Welt war einfach nicht mehr sicher und das was ich im Gespräch herausstellt, ihre Welt war vor allen Dingen sehr frühkindlich nie wirklich sicher genug für sie.

00:04:22: Sie musste sich im Laufe ihres Lebens verschiedene Strategien zulegen, anschaffen, randschaffen die ihr in der äußeren Welt im Außen eine Form von Halt, eine form von Sicherheit.

00:04:41: Eine Form von Stabilität gegeben haben.

00:04:47: und das hat sie gemacht indem Sie eine ganz bestimmte Ordnung immer gehalten hat.

00:04:52: Indem Sie bestimmte Dinge immer wieder geprüft hatten.

00:04:56: man könnte es schon fast ein bisschen zwanghaft nennen den Herd mehrfachst kontrolliert die Tür doppelt geprüft, ob sie abgeschlossen ist und so weiter.

00:05:05: Und sofort also alles so Dinge, die zeigen dass Kontrolle da sein muss damit irgendwie eine Schein-Sicherheit gegeben ist.

00:05:19: Und diese Mechanismen das Außen kontrollieren zu wollen vielleicht sogar auch in Beziehungen im Kontakt mit anderen zu kontrollieren Und das ist vielleicht ein Wort, was dir selbst für dich und deine Beziehung gar nicht unbedingt sofort in den Sinn kommt.

00:05:37: Aber wenn du genauer prüfst findest du vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch so einen Funken von oh ich versuche da etwas zu kontrollieren Anstatt im Vertrauen zu sein und es fließen zu lassen.

00:05:50: Früher war es einfach nicht sicher genug für sie.

00:05:53: früher war ihre Welt also ihre Weltsprich ihr Ursprungssystem ihre ursprungsfamilie und dass drum herum ausreichend sicher für sie, dass sie wirklich mit allem sich zeigen konnte.

00:06:05: Mit allem sein konnte was sie ausgemacht hat ihre Gefühle ihrer Emotionen ihre Wünsche ihre Bedürfnisse.

00:06:13: es ging immer darum irgendwie das Außen zu checken.

00:06:15: welche Stimmung ist hier gerade?

00:06:17: wie sind meine Eltern gerade miteinander?

00:06:19: Was braucht ihr gerade?

00:06:21: irgendwie muss ich irgendwie die ganze Zeit hier in Hab-Achtstellungen sozusagen sein und irgendwie reagieren zu können.

00:06:29: Und daraus hat sich das entwickelt, dass sie im Außen bestimmte Dinge sehr in Kontrolle leben musste – und noch immer teils dann als ich sie gesehen habe – um diese Scheinstabilität zu wahren.

00:06:49: Das was damals in ihrer frühen Kindheit für sie total schlau war.

00:06:55: Also ein Mechanismus, einen Mechanismus zu entwickeln der ihr damals überleben, ihr emotionales Überleben ihren Platz in diesem System gesichert hat wurde jetzt im Laufe ihres Lebens, im Laufer ihres Erwachsenen, bei wachsenden werden und erwachsenen Leben Zu einem absoluten Hindernis zu einer Hürde, zu einer Herausforderung.

00:07:24: Und dann kam dieses Sportunfallereignis.

00:07:31: Ihr Knie war kaputt, ihr Bein oder ihre Beine, nicht nur Ihre Beine grundsätzlich das Thema Beine oder die Beine als solche.

00:07:42: Die Füße, die Beinen stehen fürs Thema Vertrauen.

00:07:45: wie stabil stehe ich hier auf dieser Erde?

00:07:50: Wie sicher bin ich hier?

00:07:52: Wie gut geerdet bin ich auch hier und ins Wanken geraten, dann zusätzlich auf rein körperlicher Ebene ist sozusagen über diese Beinverletzung durch diesen Sturz der dabei passiert ist.

00:08:13: Dann auch noch zusätzlich durch die Operation und durch die Lagerung bei der Narkose, durch die Operational-Solche, die Anspannung, die damit reinzählt usw.

00:08:21: und so fort.

00:08:22: Auch insgesamt ja nicht nur das Knie betroffen gewesen sondern es geht vom Fuß Knie, Hüfte, Becken, Wirbelsäule bis hoch zum Schädel.

00:08:33: Aufwärts durch den ganzen Körper durch dieser Sturz, dieser Zusammenprall dieses Hinfallen diese ganze Energie also rein auch die Mechanik, die Anatomie, die Physiologie das was da in Muskeln, Faszien, Bändern, Gelenken ganz feinteilig teilweise passiert.

00:08:55: Und das wirkt sich, wenn diese Spannung bleibt und diese Energie dieser Spannungen irgendwo wieder austreten kann sozusagen.

00:09:02: Bleibt da dann auch eine Spannungsbestehen die zum Beispiel sich dann auch im oberen Bereich des Körpers Brustkorb, Halskopfgelenke, Kiefer Augen usw.

00:09:13: sofort weiter festsetzen kann und dann auch rein mechanisch später mal zu einem möglichen Schindel entwickeln kann.

00:09:24: plus vor allen Dingen, dass ihre Welt so ins Wanken geraten ist.

00:09:28: Dass sie aufgrund der Verletzung bestimmte Dinge die ihr Struktur und Kontrolle und scheinbaren Halt im Außen gegeben haben nicht mehr so durchführen und ausführen konnte wie sie das bis dato getan hatte.

00:09:43: Das heißt es fiel auch etwas weg was ihr diesen scheinbare Halt in außen gegeben hat oder es viel zumindest anteilig weg.

00:09:54: Auf jeden Fall habe ich sie ein bisschen dahin gelotst in diesem Bereich von, hey schau mal.

00:09:59: Wo brauchst du halt?

00:10:01: Wo baust du dir halt?

00:10:02: wo lebst du eventuell Kontrolle?

00:10:05: Wo braucht es eine Stabilität, die du dir im Außen suchst.

00:10:10: und nun ist es so dass dieses Außen nie für immer konstant sein kann.

00:10:19: Unser Außen verändert sich, alles verändert sich die ganze Zeit.

00:10:26: Unsere jetzige Welt tatsächlich, wenn wir jetzt mal ganz groß ins gesamte Große gucken nach draußen.

00:10:32: Da kommt grad so vieles in nochmal mehr ins Schwanken und ins Wanken und all das was wir lange Zeiten geglaubt haben, was sicher ist, was uns Stabilität geben kann, worauf wir uns verlassen können bricht plötzlich weg verändert sich plötzlich massiv.

00:10:53: Und wenn das zusammenkommt, das Außen und das Innen.

00:10:57: Dann ist es ja ein absolut gefundenes Fressen und dann potenziert sich das hoch ich weiß nicht was?

00:11:03: Und dann kommt's wirklich ins Wanken!

00:11:05: In ihrem Fall war es so dass sie wirklich diesen Schwindel hat immer etwas mit existenziellen Nöten zu tun.

00:11:11: Ins Wanken gekommen ist.

00:11:12: ihr Nervensystem war akut auf Basis von sowieso schon seit ihrer kleinsten Kinderzeit an in einem totalen Alarmmodus.

00:11:25: Die ganze Zeit, in diesem Hab-Acht-Modus, die ganze Zeit in diesem.

00:11:28: Ich muss hier diese Außenwelt kontrollieren weil wenn ich das nicht tue dann laufe ich Gefahr dass hier existenzielle Bedrohung für mich ist.

00:11:36: mindestens emotional und während sie so vor mir lag ich ihr Bein sicher über meinem Bein aufgelegt hatte meine Hände an ihr dran hatte wir im Gespräch waren habe ich Sie eingeladen ein bisschen mal zu spüren, wie vielleicht Haltstabilität Sicherheit in ihr selber sich anfühlen könnte.

00:12:04: Wie es euch zum Beispiel anfühlt und das kannst auch du gerne jetzt gerade machen da wo du jetzt gerade sitzt oder wenn du stehst auch im Stehen deine beiden Füße am Boden Im Sitzen, im Liegen die Sitzfläche, die Rückenlehne der Boden unter dir zu spüre Ah, okay.

00:12:23: Warte mal!

00:12:24: Wie fühlt sich das denn an wenn ich diesen Kontakt jetzt gerade wirklich mal spüre?

00:12:29: In ihrem Fall, wenn ich spüre... Jetzt gerade hier liege ich auf dieser Behandlungsliege.

00:12:37: Jetzt kann ich hier gerade mein Gewicht abgeben.

00:12:41: Jetzt darf ich grade sowohl meine Geschichte haben mit dem was da los war und was auch vielleicht noch anteilig los ist Und ich kann jetzt spüren, was jetzt gerade ist.

00:12:58: Ihre Atmung vertiefte sich, ihr Ausatmen wurde sichtbarer, höherbarer es kam ein Schnaufen... Es kam ein Loslassen, ihre Schultern, ihr Brustkopf alles ging so in diese Ausatmung raus aus dieser schockstarre Einatemstellung in dieses entspannteren loslassende Ausatman.

00:13:21: Ihr Körper wurde Weicher, ihr Körper wurde weiter auf der Liege.

00:13:26: Breiter sozusagen nicht mehr so punktuell angespannt halbschwebend sondern wirklich mehr Gewicht auf der Lige.

00:13:34: und vielleicht kannst du auch das spüren wenn du jetzt wirklich deinen Popo mal spürst deine Rückenlehne spürt Deine Atmung spürts Du darfst gerade ganz bewusst ein und ganz bewusst etwas länger ausatmen.

00:13:52: Du darfst jetzt gerade deinen Gesäß, dein Puppo, deinen Rücken spüren und den Sessel, den Stuhl.

00:14:00: Die Wand, den Boden, wo immer du Kontaktpunkte hast wirklich spülen und dein Gewicht dort abgeben diesen Halt spüern Spüren was es in deinem Körper macht.

00:14:13: Ihr Nervensystem hat mitbekommen.

00:14:15: okay Jetzt bin ich sicher!

00:14:18: Jetzt bin Ich sicher genug dass ich Dort ein bisschen hinfühlen kann, dass ich dort ein bisschen hinspüren kann.

00:14:26: Es kam einen Lächeln, ein zaghaftes aber es kam ein lächeln über ihr Gesicht und sie hat selber mitbekommen.

00:14:33: ach krass.

00:14:34: okay ich atme wirklich aus!

00:14:37: Mein Körper fühlt sich wirklich ein bisschen entspannter an.

00:14:42: Und dann habe ich ihr Bein genommen ihr Knie und plötzlich ging ihr Kni in die Beugung von.

00:14:52: Ich hab nicht mit einem Winkelmesser nachgemessen, aber mein Augenmaß war bei mindestens hundertzehn Grad.

00:15:00: Weit über neunzig Grad hinaus und zwar entspannt!

00:15:07: Ich habe gar nichts gemacht.

00:15:08: der Fuß ging einfach ein Stückchen weiter runter in die Kniebeugung und dann hab ich sie eingeladen das mal mitzubekommen Mal zu spüren, schau mal wie dein Knie sich gerade beugt Ohne, dass ich was mache.

00:15:28: Ohne das du was machst und vor allen Dingen ohne Schmerz und ohne Panik in ihrem Blick.

00:15:35: Ihr gesamtes System hat gespürt.

00:15:37: okay wow Es ist sicher genug.

00:15:41: Ich kann rauskommen aus diesem Hab-Acht Modus.

00:15:44: Ich finde einen Weg in Entspannung Weil ich in mir gerade spüre wo ich gerade Halt und Sicherheit und Stabilität bauen kann.

00:15:57: Wir haben gemeinsam ausgeatmet Und das wollte ich dir als kleinen Ausschnitt mitgeben, um dir zu zeigen dass die Arbeit mit dem Nervensystem.

00:16:14: Wir sind dann natürlich noch genauer dann reingegangen immer wieder Thema für Thema sozusagen was wo wie braucht es?

00:16:22: was will durchgefühlt werden?

00:16:24: wo kann weiter Vertrauen auch über den Körper aber das Spüren ausgebaut was an Emotionen hatte noch nicht genug Raum in ihrem Leben und brauchte, dringend gesehen werden.

00:16:37: Und Raum wirklich da sein zu dürfen – all das!

00:16:41: Aber für den Moment dieses, wirklich dieser Ausschnitt, dieses Beispiel Körper, Psyche Geist Deine Lebensgeschichte Die Arbeit deines Nervensystems und dein Nervenystem ist reine Physiologie.

00:16:59: Das ist das Zusammenspiel, dass es eine körperliche Komponente, die da wirkt in deinen verschiedenen Nervensystemen.

00:17:08: In deinem aktiven sympathischen Nerven-System und deinem Entspannungsparasympathischen Nervensystem in diesem Modus von überleben und funktionieren ob du im Fight, am Flight oder im Freeze-Modus unterwegs bist Und wenn du wieder mehr Sicherheit in dir spürst.

00:17:32: In deinem Körper mehr und mehr ankommst, dich selbst wahrnimmst und somit den Teil deines Nervensystems mehr und zum Beispiel auch bei solch Gelenkproblem und bei vielem anderen mehr.

00:18:07: Du bist Mensch mit all dem, das gehört alles zusammen.

00:18:11: du kannst es nicht voneinander trennen Und es braucht immer dich und deinen Körper deine Wahrnehmung die Arbeit mit deinem Nervensystem Die Themen darin und dahinter plus dein Körper der mit dem du in Interaktion gehst um wirklich etwas in Veränderung zu bringen und zwar nachhaltig.

00:18:37: Sowohl auf der Symptomebene als auch dahinter die Ursache, als auch der Weg dahin zu dem Aspekt, der nämlich nicht Inveränderungen die ganze Zeit ist, nämlich dein Bewusstsein das was immer bleibt.

00:18:56: Ich hoffe dass das für dich eine schöne motivierende, inspirierende und vielleicht hoffnungsgebende Inspiration ist.

00:19:08: Und wenn du Lust hast an deine Themen ranzugehen emotionaler Natur körperlicher Natur zwischenmenschlicher Natur dann schau unbedingt in die Show Notes.

00:19:21: da schreibe ich auch tatsächlich ganz oft immer noch etwas rein, was ich in der Folge nicht geteilt habe.

00:19:28: Weil mir zum Beispiel an dem Moment wo ich das Mikrofon ausschalte noch weitere Ideen kommen, was sich noch teilen möchte zu diesem Thema.

00:19:36: Das kommt dann schriftlich in die Show Notes.

00:19:38: also es lohnt sich immer mal wieder die Show notes zu lesen.

00:19:41: Außerdem findest du dort alle Infos und alle Links wie Du mit mir gemeinsam arbeiten kannst für ein paar Tage Slot.

00:19:57: oder das Angebot, was jetzt noch für ein Paar Tage sozusagen gilt ist meine VIP Gruppe Divine Diving Into Yourself.

00:20:05: Da kümmern wir uns neun Monate lang in einer Gruppe von tollen Frauen furchtloses, ausdruckstarkes und freies Leben leben kannst.

00:20:27: Körperlich, emotional, geistig, spirituell alles in Verbindung.

00:20:33: da kannst du dabei sein.

00:20:34: ich habe noch ein bis zwei freie Plätze und Du kannst immer auch zum eins zu eins zu mir kommen dass wir gemeinsam im Eins zu Eins schauen.

00:20:45: okay womit Schlägst du dich sozusagen gerade so rum, vielleicht auch schon seit langer Zeit.

00:20:50: Wo darfst du jetzt endlich mal hingucken und hinfühlen?

00:20:53: Wo darf einfach noch mehr Freude, noch mehr Bewusstsein, nochmehr bunte farbenfreue Lebendigkeit in dein Leben einziehen?

00:21:03: Und was ich auch jetzt noch habe ist zum Monatswechsel, zum jeweils ersten des Monats haben wir wieder von uns vom Young Living Team verschiedene Themengruppen, die über WhatsApp stattfinden.

00:21:18: Das sind immer acht Tage Gruppen zu verschiedenen Themen.

00:21:23: und jetzt im Juni zum ersten Sechsten gibt es wieder und die gibt es nicht jeden Monat.

00:21:28: Die gibt es nämlich nur alle Vierteljahre.

00:21:30: Die Frauenhormongesundheit, Wandel, Wechseljahres für alle Frauen ich sage ab Ü-Fünfunddreißig gerne auch schon früher weil Hormone haben wir alle Und ein gesunder Zyklus, was da alles dazugehört.

00:21:46: Deine Darmgesundheit, deine Lebergesundkeit, deine Schlafgesundtheit, dein Stressmanagement und soweit!

00:21:52: Deine Ernährung und noch so vieles mehr kannst du gerne mit dabei sein.

00:21:56: Dafür nimmst Du einfach mit mir Kontakt auf aber schau einfach in die Show Notes.

00:22:01: Ich wünsche Dir jetzt einen zauberhaften Tag und sende dir ganz liebe Grüße und ich freue mich von Dir zu lesen Von Dir zu hören und sage bis ganz bald, deine Ahnung.

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